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Liebe Eltern der Kita, liebe Besucher!

Wir möchten Sie recht herzlich bitten, nicht im Wendehammer zu parken.
Hier gilt absolutes Halteverbot!

Auch die Parkplätze von Wellness- und Fitnesspark Pfitzenmeier stehen uns leider nicht zur Verfügung.
Sie haben aber die Möglichkeit, entlang der Stubenwald Allee zu parken.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Kita Stubenwald

Die Kita liegt im Gewerbegebiet Campus Stubenwald in Bensheim in der Nähe der Autobahnzufahrt. Die Plätze stehen Bensheimer Kindern zur Verfügung. Firmen aus Bensheim haben die Möglichkeit, sich mit einer monatlichen Miete Belegplätze für ihre Mitarbeitenden zu sichern. 

In unserer Kita werden Kinder in sechs Gruppen und zwei Häusern ab dem ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt liebevoll und situationsorientiert betreut und in ihrer individuellen Entwicklung begleitet.

Beziehungsarbeit steht im Vordergrund, in teiloffenen Gruppen werden die Kinder dabei in ihrer Freude an Bewegung, Musik und Sprache gefördert.

In unserer Kita gibt es sechs Gruppen, die sich über Haus I (Stubenwald-Allee 15) und Haus II (Stubenwald-Allee 19) verteilen:
In 3 Krippengruppen werden je bis zu 12 Kinder ab dem vollendeten 1. Lebensjahr bis zum 3. Lebensjahr betreut.
In 3 Kindergartengruppen werden je bis zu 25 Kinder ab dem vollendeten 2. Lebensjahr bis zum Eintritt in die Schule betreut.

Haus I

Haus II

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an den Grundwerten der AWO:

  • Freiheit
  • Gleichheit
  • Gerechtigkeit
  • Solidarität 
  • Toleranz

Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Förderung der Bewegungsfreude, in der musikalischen Frühförderung und der Förderung der Sprachfreude.


Unsere Räume sind so aufgebaut und eingerichtet, dass sie die Kinder zum Bewegen einladen und motivieren. Zusätzlich gibt es Bewegungsangebote und Impulse durch das pädagogische Fachpersonal.

Mit unserer im Alltag integrierten musikalischen Frühförderung regen wir die Kinder an zum Umgang mit der Musik, möchten sie mit Musik für Musik begeistern.

Die Förderung der Sprache ist uns ein großes Anliegen, da wir Sprache als Schlüssel zur Welt betrachten. Daher hat die alltagsintegrierte Sprachförderung einen großen Stellenwert in unserer Einrichtung und findet sich im täglichen Geschehen in Gesprächen, Bilderbuchbetrachtungen, Morgenkreisen, usw. wieder.

In unserer Kita bieten wir das vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration entwickelte Kindersprachscreening (KISS) an. KISS ist ein systematisches und standardisiertes Verfahren zur Überprüfung und Beobachtung des Sprachstands durch zertifizierte pädagogische Fachkräfte für alle 4- bis 4,5-jährigen Kinder in hessischen Kitas.

Kinder, die bei KISS Sprachauffälligkeiten zeigen, werden mit unserem Sprachförderprojekt „Wir gehen auf Sprachreise“ in Kleingruppen zusätzlich zur alltagsintegrierten Sprachförderung unterstützt.

Ein wesentlicher Punkt bei der Förderung der Sprachfreude ist die Implementierung anderer Sprachen und Kulturen. Jede Sprache und Kultur eines Kindes findet in unserer Kita eine Heimat, wird in unseren Alltag mit einbezogen. So vermitteln wir den Kindern die Vielfalt unserer Erde und leben Diversität.

Unsere zukünftigen Schulkinder treffen sich regelmäßig in der "Maxi-Gruppe".
Ziel ist die ganzheitliche Stärkung der Basiskompetenzen:

  • Sprach- und Literacykompetenzen
  • Soziale und emotionale Kompetenzen
  • Bewegung und motorische Kompetenzen
  • Lernmethodische Kompetenzen
  • Alltagskompetenzen

In unserer Einrichtung arbeiten wir teiloffen. Dies bedeutet für uns, dass die Kinder und Erzieher einer festen Gruppe angehören, sich jedoch als Teil der Gesamt-Kita empfinden. Es finden Gruppen übergreifende Projekte und Angebote statt und die Kinder besuchen sich gegenseitig in den Gruppen und Haus-übergreifend.

Bedingt durch die räumlichen Voraussetzungen und das teiloffene Konzept ist ein nahtloser Übergang für Krippenkinder in den Kindergarten möglich.

Um jedes Kind individuell fördern und fordern zu können, arbeiten wir nach dem Situationsansatz. Jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo seine Umwelt erforschen und sich entwickeln, wird dabei von unseren pädagogischen Fachkräften begleitet. Die aktuellen Themen der Kinder bestimmen unseren Alltag, die Projekte und die Gestaltung der Räumlichkeiten. Wir legen für jedes Kind ein "Portfolio" an, was die Bildungsprozesse in den verschiedenen Entwicklungsbereichen abbildet. Das Portfolio gestalten die Kindergartenkinder schon gemeinsam mit den Fachkräften, erleben so ihre eigenen Lernprozesse bewusster und erfahren eine Stärkung ihres Selbstbewusstseins.  Am Ende der Kitazeit nehmen Die Kinder ihre eigene Bildungs- und Entwicklungsdokumentation mit nach Hause. Den Fachkräften dient es zur Beobachtung, Dokumentation und Reflexion der pädagogischen Arbeit und unterstützt bei den regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgesprächen mit den Eltern.

Im täglichen Miteinander ist uns eine offene, dialogische und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Sie als Eltern sind EXPERTEN für ihre Kinder und bleiben immer die wichtigste Bezugsperson für ihr Kind! Tägliche Tür- und Angelgespräche, regelmäßige Entwicklungsgespräche, Elternabende und gemeinsame Feste sind uns ein Anliegen und feste Bestandteile unserer Zusammenarbeit.

Wir gewöhnen, angelehnt an das "Berliner Eingewöhnungsmodell", ein. Das eingewöhnende Elternteil stellt für das Kind die sichere Basis (Hafen) dar, die es ihm ermöglicht eine Beziehung zu der ihm noch fremden Bezugserzieherin aufzubauen und sich in den Räumlichkeiten der Kita wohlzufühlen. Individuell werden dann die Verbleibdauer in der Kita sowie die Zeit der Trennung vom Elternteil gesteigert.


Liebe Eltern,


unsere AWO Kita Stubenwald bietet den konzeptionellen Rahmen für die aufregende und spannende Zeit der Eingewöhnung. Das uns von Ihnen als Eltern anvertraute Kind bestimmt das Tempo der Eingewöhnung.

Je nach Temperament, bisherigen Bindungserfahrungen und individuellem kindlichen Verhalten, dauert eine Eingewöhnung unterschiedlich lange (zwischen 14 Tagen und mehreren Wochen). Wir möchten Sie bitten, dies schon bei der Planung des eventuell notwendigen Urlaubs zu berücksichtigen, um die Eingewöhnung so entspannt wie möglich für Sie und Ihr Kind gestalten zu können.

Bitte planen Sie während der Eingewöhnungsphase keine Impftermine ein. Die Kinder fühlen sich am nächsten Tag oft unwohl, hängen sehr am Elternteil und dies erschwert den Eingewöhnungsprozess.
Generell stellt der neue aufregende Schritt in die Kindertagesbetreuung und die Trennung des Kindes von Ihnen als Eltern eine große Herausforderung dar, die durch eine langsame und sensible Eingewöhnung optimiert wird.

Vom ersten Tag, an dem das Kind mit seiner Bezugsperson (Mutter/Vater/Oma oder Opa- immer nur 1 Person, möglichst kontinuierlich die gleiche Bezugsperson für die Dauer der Eingewöhnung) unsere Kita besucht, hat die pädagogische Fachkraft die Aufgabe, das Verhalten des Kindes zu beobachten und Schlussfolgerungen für die Länge der Eingewöhnung und die Länge der Trennungsphasen zu ziehen. Die Schlussfolgerungen werden täglich, anhand des Verhaltens des Kindes neu überprüft und mit der eingewöhnenden Bezugsperson reflektiert. Daran orientiert sich im Weiteren der individuelle Verlauf der Eingewöhnung.

Für ein Kind ist die Zeit bei uns zu vergleichen mit einem „Arbeitstag“ in der Welt der Erwachsenen. Viele Eindrücke, neue Geräusche und Menschen, neue Regeln und Räume prasseln auf das Kind ein. Diese gilt es erst einmal zu verarbeiten und neu einzusortieren. Für das Kind ist es eine große Herausforderung, sich an die neue Umgebung anzupassen und neue Beziehungen aufzubauen. Hierbei benötigt es Hilfe und Unterstützung, sowohl von seinen Eltern (die Experten für ihr Kind) als auch von seiner Bezugserzieherin.

Für das Gelingen der Eingewöhnung ist es wichtig, dass Absprachen in beiderseitigem Einvernehmen getroffen werden und von allen Beteiligten verlässlich  umgesetzt werden.

Das Ziel der Eingewöhnung besteht darin, während der Anwesenheit der Bezugsperson (Mama, Papa, Oma oder Opa) eine tragfähige Beziehung zwischen der Fachkraft unserer Kita und dem neuen Kind aufzubauen. Sie soll bindungsähnliche Eigenschaften besitzen und dem Kind Sicherheit geben. Das Gefühl der Sicherheit durch eine gute Beziehung zur päd. Fachkraft unseres Hauses, ist die Grundlage für gelingende Bildungsprozesse und einem gesunden Start in einen neuen Lebensabschnitt. Darüber hinaus kann so das Kind die Einrichtung mit all ihren Abläufen, Regeln, Ritualen und ihren Menschen und Räumen in aller Ruhe kennen lernen.

Für Sie als Eltern bietet die Eingewöhnungszeit eine besondere Form des Einblicks und Kennenlernens unserer Kita und der Fachkräfte. Diese Eindrücke und Erfahrungen sind eine gute Grundlage für unsere gemeinsame Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.

Wie verläuft die Umgewöhnung von der Krippe in den Kindergarten innerhalb unserer Kita?

Etwa 4 Wochen vor dem Übergang findet ein Übergabegespräch zwischen der aktuellen Bezugsfachkraft, der zukünftigen Bezugsfachkraft und Ihnen als Eltern statt. Sie werden über den internen Umgewöhnungsprozess, die Unterschiede zwischen Krippe und Kindergarten und aktuellen Entwicklungsstand des Kindes informiert.
Die Umgewöhnung erfolgt nach dem gleichen Prinzip wie eine Eingewöhnung, nur ist die vertraute Person an der Seite die Bezugsfachkraft aus der Krippe, nicht Sie als  Elternteil. Das  Krippenkind lernt  die Abläufe seiner neuen Gruppe kennen und wird mit Unterstützung seiner Bezugsfachkraft schrittweise zum Kindergartenkind. Dieser Prozess dauert bei jedem Kind individuell lange. Wenn sich das Krippenkind  an den Ablauf der Kindergartengruppe gewöhnt hat und den Tag dort mit der neuen Bezugsfachkraft gut schafft, kommt der große Umzugstag: in der Krippe wird Abschied gefeiert und das jetzige Kindergartenkind zieht offiziell in seiner neuen Gruppe ein.

Ariane Krüger

Kontakt

AWO Kita Stubenwald
Stubenwald Allee 15 + 19
64625 Bensheim
Tel: 06251-9829913
Tel: 06251-9392172 Haus II
Fax 06251- 9892874
Email: kita.stubenwald(at)awo-bergstrasse.de

Ansprechpartnerin / Fachbereichsleiterin
Frau Ariane Krüger


Öffnungszeiten

07:00 - 17:00 Uhr